Warum ist man immer für die "neue" Beziehung27.01.2009 11:05:04

chicca
Aktives Mitglied

Registriert seit: 22.01.2009
Ort:
Beiträge: 51

BBBBB

Seit ich gestern "Gút gegen Nordwind" ausgelesen habe, frage ich mich zum zigsten Mal., warum man bei Filmen, Büchern, Gecshichten etc. immer für die neue Liebe ist. Zumindest mir geht das so. Bei diesem Buch hätte ich nun gewollt, dass Emmi mit Leo zusammenkommt. Warum??? Sie hat doch einen Mann. Neulich im Kino dasselbe: Frau steht zwischen zwei Männern und ich bin immer für die neue Beziehung und würde die alte gleich in den Mülleimetr kicken. Ich weiß natürlich, dass Filme und Bücher das so inszenieren, aber warum funktioniert das? Warum schlägt man sich als Zuschauer/Leser nicht auf die loyale Seite der bestehenden Beziehung? Geht das euch auch so??? Und mal ehrlich... was bedeutet das bitte für die eigene Beziehung?


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 11:05:04

bewerten | zitieren


antworten

Antworten zum Thema: Warum ist man immer für die "neue" Beziehung


Cess
Aktives Mitglied

Registriert seit: 23.07.2008
Ort:
Beiträge: 125

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Hm, vielleicht bin ich super altmodisch, aber ich liebe Filme und Bücher, in denen Partner, die sich in einer langjährigen Beziehung befinden, ihre Liebe wieder auffrischen können und sich neu entdecken.

Das ist auch der Grund, warum ich die meisten aktuellen Liebesfilme nicht sonderlich mag - es ist immer nur alles schön und gut und frisch, aber wehe, wenn der Alltag kommt. Das ist doch total unrealistisch. Ich kann damit einfach nicht so viel anfangen.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 11:34:31



WonnyPony
Aktives Mitglied

Registriert seit: 02.04.2008
Ort:
Beiträge: 107

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

In Büchern und Filmen wird es einem doch so suggeriert. Da kommt man nicvht dagegen an...


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 12:50:42



Nixe3
Forenprofi

Registriert seit: 19.10.2008
Ort:
Beiträge: 217

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Das Komische ist doch, dass man sich immer wünscht, die eigene Beziehung halte ewig. Und eben nicht, dass sich etwas "neues" aufregendes ereignet.
Ich war übrigens gar nicht für die "neue" Beziehung. Schließlich sagt Emmi selbst, dass es ihr sehr gut damit geht, bi sie sich auf etwas einlässt, das sie nicht mehr kontrollieren kann. Und Emmis Mann hat mir auch unendlich leid getan.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 14:18:31



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Niemand interessiert sich für den "Alltag" von ganz normalen Paaren. Wir interessieren uns für den Anfang, für die Extremsituationen, für das Ende und für das neue Glück. Warum wohl enden die meisten Liebesgeschichten mit der Hochzeit? Eben. Das was danach kommt, will entweder keiner wissen oder es geht um etwas, das sich so schwer erzählen lässt.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 15:57:07



chicca
Aktives Mitglied

Registriert seit: 22.01.2009
Ort:
Beiträge: 51

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Niemand interessiert sich für den "Alltag" von ganz normalen Paaren. Wir interessieren uns für den Anfang, für die Extremsituationen, für das Ende und für das neue Glück.


Das ist in der Tat eine gute Erklärung dafür. Aber was heißt das für die eigene Beziehung? Das man sich in Wirklichkeit auch nicht für die Mitte interessiert, sondern nach dem Ende und einem neuen Anfang Ausschau hält?


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 10:15:12



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Ich glaube, man sollte sich davor hüten, fiktive Geschichten zu sehr auf die eigene Beziehung zu beziehen. Klar, dass man sich Fragen stellt, klar, dass ein Autor einen manchmal an einer empfindlichen Stelle trifft, aber das sind Geschichten. Sonst würde jeder, der eine Geschichte über einen Seitensprung liest immer im Verdacht stehen, darüber auch wirklich nachzudenken. Mal nur als Beispiel. Und was das wirkliche Leben angeht: Ich interessiere mich wirklich mehr für den Alltag meiner Beziehung mit seinen Höhen und Tiefen, als über Anfänge, Neuanfänge und möglichen Enden. Aber das ist eben die Geschichte, die sich nicht erzählen lässt.


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 10:35:18



Sonnenschein
Neu dabei

Registriert seit: 27.01.2009
Ort:
Beiträge: 10

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Natürlich ist es immer schön, wenn man im Film sieht das alles Gut wird und sie sich am Ende in die Arme fallen. Aber mal ehrlich, das ist einfach nur übertrieben dargestellt. Das soll nicht heißen, dass ich nicht an Liebe glaube, aber es passiert nie so wie im Film.
Und falls mir doch bei einer Panne auf einer einsamen Landstrasse mein Traummann begegnet, sage ich euch bescheid zwinkern


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 11:54:08



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Würdet ihr das denn wollen? Das weichgespülte Filmleben, in dem nie etwas unlogisch ist, weil sowas im Drehbuch nicht vorkommt?


Beitrag erstellt am 02.02.2009 um 10:12:50



lo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Bonn
Beiträge: 325

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Um Gottes Willen nein! Ich würde mich totlangweilen! Aber manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ein bisschen mehr Hollywood und ein bisschen weniger Kaurismäki oder Woody Allen in meinem Leben ganz gut täte.


Beitrag erstellt am 09.02.2009 um 18:19:32




antworten

Warum ist man immer für die "neue" Beziehung27.01.2009 11:05:04

chicca
Aktives Mitglied

Registriert seit: 22.01.2009
Ort:
Beiträge: 51

BBBBB

Seit ich gestern "Gút gegen Nordwind" ausgelesen habe, frage ich mich zum zigsten Mal., warum man bei Filmen, Büchern, Gecshichten etc. immer für die neue Liebe ist. Zumindest mir geht das so. Bei diesem Buch hätte ich nun gewollt, dass Emmi mit Leo zusammenkommt. Warum??? Sie hat doch einen Mann. Neulich im Kino dasselbe: Frau steht zwischen zwei Männern und ich bin immer für die neue Beziehung und würde die alte gleich in den Mülleimetr kicken. Ich weiß natürlich, dass Filme und Bücher das so inszenieren, aber warum funktioniert das? Warum schlägt man sich als Zuschauer/Leser nicht auf die loyale Seite der bestehenden Beziehung? Geht das euch auch so??? Und mal ehrlich... was bedeutet das bitte für die eigene Beziehung?


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 11:05:04

bewerten | zitieren


antworten

Antworten zum Thema: Warum ist man immer für die "neue" Beziehung


Cess
Aktives Mitglied

Registriert seit: 23.07.2008
Ort:
Beiträge: 125

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Hm, vielleicht bin ich super altmodisch, aber ich liebe Filme und Bücher, in denen Partner, die sich in einer langjährigen Beziehung befinden, ihre Liebe wieder auffrischen können und sich neu entdecken.

Das ist auch der Grund, warum ich die meisten aktuellen Liebesfilme nicht sonderlich mag - es ist immer nur alles schön und gut und frisch, aber wehe, wenn der Alltag kommt. Das ist doch total unrealistisch. Ich kann damit einfach nicht so viel anfangen.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 11:34:31



WonnyPony
Aktives Mitglied

Registriert seit: 02.04.2008
Ort:
Beiträge: 107

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

In Büchern und Filmen wird es einem doch so suggeriert. Da kommt man nicvht dagegen an...


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 12:50:42



Nixe3
Forenprofi

Registriert seit: 19.10.2008
Ort:
Beiträge: 217

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Das Komische ist doch, dass man sich immer wünscht, die eigene Beziehung halte ewig. Und eben nicht, dass sich etwas "neues" aufregendes ereignet.
Ich war übrigens gar nicht für die "neue" Beziehung. Schließlich sagt Emmi selbst, dass es ihr sehr gut damit geht, bi sie sich auf etwas einlässt, das sie nicht mehr kontrollieren kann. Und Emmis Mann hat mir auch unendlich leid getan.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 14:18:31



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Niemand interessiert sich für den "Alltag" von ganz normalen Paaren. Wir interessieren uns für den Anfang, für die Extremsituationen, für das Ende und für das neue Glück. Warum wohl enden die meisten Liebesgeschichten mit der Hochzeit? Eben. Das was danach kommt, will entweder keiner wissen oder es geht um etwas, das sich so schwer erzählen lässt.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 15:57:07



chicca
Aktives Mitglied

Registriert seit: 22.01.2009
Ort:
Beiträge: 51

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Niemand interessiert sich für den "Alltag" von ganz normalen Paaren. Wir interessieren uns für den Anfang, für die Extremsituationen, für das Ende und für das neue Glück.


Das ist in der Tat eine gute Erklärung dafür. Aber was heißt das für die eigene Beziehung? Das man sich in Wirklichkeit auch nicht für die Mitte interessiert, sondern nach dem Ende und einem neuen Anfang Ausschau hält?


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 10:15:12



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Ich glaube, man sollte sich davor hüten, fiktive Geschichten zu sehr auf die eigene Beziehung zu beziehen. Klar, dass man sich Fragen stellt, klar, dass ein Autor einen manchmal an einer empfindlichen Stelle trifft, aber das sind Geschichten. Sonst würde jeder, der eine Geschichte über einen Seitensprung liest immer im Verdacht stehen, darüber auch wirklich nachzudenken. Mal nur als Beispiel. Und was das wirkliche Leben angeht: Ich interessiere mich wirklich mehr für den Alltag meiner Beziehung mit seinen Höhen und Tiefen, als über Anfänge, Neuanfänge und möglichen Enden. Aber das ist eben die Geschichte, die sich nicht erzählen lässt.


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 10:35:18



Sonnenschein
Neu dabei

Registriert seit: 27.01.2009
Ort:
Beiträge: 10

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Natürlich ist es immer schön, wenn man im Film sieht das alles Gut wird und sie sich am Ende in die Arme fallen. Aber mal ehrlich, das ist einfach nur übertrieben dargestellt. Das soll nicht heißen, dass ich nicht an Liebe glaube, aber es passiert nie so wie im Film.
Und falls mir doch bei einer Panne auf einer einsamen Landstrasse mein Traummann begegnet, sage ich euch bescheid zwinkern


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 11:54:08



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Würdet ihr das denn wollen? Das weichgespülte Filmleben, in dem nie etwas unlogisch ist, weil sowas im Drehbuch nicht vorkommt?


Beitrag erstellt am 02.02.2009 um 10:12:50



lo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Bonn
Beiträge: 325

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Um Gottes Willen nein! Ich würde mich totlangweilen! Aber manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ein bisschen mehr Hollywood und ein bisschen weniger Kaurismäki oder Woody Allen in meinem Leben ganz gut täte.


Beitrag erstellt am 09.02.2009 um 18:19:32




antworten

Warum ist man immer für die "neue" Beziehung27.01.2009 11:05:04

chicca
Aktives Mitglied

Registriert seit: 22.01.2009
Ort:
Beiträge: 51

BBBBB

Seit ich gestern "Gút gegen Nordwind" ausgelesen habe, frage ich mich zum zigsten Mal., warum man bei Filmen, Büchern, Gecshichten etc. immer für die neue Liebe ist. Zumindest mir geht das so. Bei diesem Buch hätte ich nun gewollt, dass Emmi mit Leo zusammenkommt. Warum??? Sie hat doch einen Mann. Neulich im Kino dasselbe: Frau steht zwischen zwei Männern und ich bin immer für die neue Beziehung und würde die alte gleich in den Mülleimetr kicken. Ich weiß natürlich, dass Filme und Bücher das so inszenieren, aber warum funktioniert das? Warum schlägt man sich als Zuschauer/Leser nicht auf die loyale Seite der bestehenden Beziehung? Geht das euch auch so??? Und mal ehrlich... was bedeutet das bitte für die eigene Beziehung?


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 11:05:04

bewerten | zitieren


antworten

Antworten zum Thema: Warum ist man immer für die "neue" Beziehung


Cess
Aktives Mitglied

Registriert seit: 23.07.2008
Ort:
Beiträge: 125

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Hm, vielleicht bin ich super altmodisch, aber ich liebe Filme und Bücher, in denen Partner, die sich in einer langjährigen Beziehung befinden, ihre Liebe wieder auffrischen können und sich neu entdecken.

Das ist auch der Grund, warum ich die meisten aktuellen Liebesfilme nicht sonderlich mag - es ist immer nur alles schön und gut und frisch, aber wehe, wenn der Alltag kommt. Das ist doch total unrealistisch. Ich kann damit einfach nicht so viel anfangen.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 11:34:31



WonnyPony
Aktives Mitglied

Registriert seit: 02.04.2008
Ort:
Beiträge: 107

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

In Büchern und Filmen wird es einem doch so suggeriert. Da kommt man nicvht dagegen an...


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 12:50:42



Nixe3
Forenprofi

Registriert seit: 19.10.2008
Ort:
Beiträge: 217

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Das Komische ist doch, dass man sich immer wünscht, die eigene Beziehung halte ewig. Und eben nicht, dass sich etwas "neues" aufregendes ereignet.
Ich war übrigens gar nicht für die "neue" Beziehung. Schließlich sagt Emmi selbst, dass es ihr sehr gut damit geht, bi sie sich auf etwas einlässt, das sie nicht mehr kontrollieren kann. Und Emmis Mann hat mir auch unendlich leid getan.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 14:18:31



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Niemand interessiert sich für den "Alltag" von ganz normalen Paaren. Wir interessieren uns für den Anfang, für die Extremsituationen, für das Ende und für das neue Glück. Warum wohl enden die meisten Liebesgeschichten mit der Hochzeit? Eben. Das was danach kommt, will entweder keiner wissen oder es geht um etwas, das sich so schwer erzählen lässt.


Beitrag erstellt am 27.01.2009 um 15:57:07



chicca
Aktives Mitglied

Registriert seit: 22.01.2009
Ort:
Beiträge: 51

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Niemand interessiert sich für den "Alltag" von ganz normalen Paaren. Wir interessieren uns für den Anfang, für die Extremsituationen, für das Ende und für das neue Glück.


Das ist in der Tat eine gute Erklärung dafür. Aber was heißt das für die eigene Beziehung? Das man sich in Wirklichkeit auch nicht für die Mitte interessiert, sondern nach dem Ende und einem neuen Anfang Ausschau hält?


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 10:15:12



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Ich glaube, man sollte sich davor hüten, fiktive Geschichten zu sehr auf die eigene Beziehung zu beziehen. Klar, dass man sich Fragen stellt, klar, dass ein Autor einen manchmal an einer empfindlichen Stelle trifft, aber das sind Geschichten. Sonst würde jeder, der eine Geschichte über einen Seitensprung liest immer im Verdacht stehen, darüber auch wirklich nachzudenken. Mal nur als Beispiel. Und was das wirkliche Leben angeht: Ich interessiere mich wirklich mehr für den Alltag meiner Beziehung mit seinen Höhen und Tiefen, als über Anfänge, Neuanfänge und möglichen Enden. Aber das ist eben die Geschichte, die sich nicht erzählen lässt.


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 10:35:18



Sonnenschein
Neu dabei

Registriert seit: 27.01.2009
Ort:
Beiträge: 10

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Natürlich ist es immer schön, wenn man im Film sieht das alles Gut wird und sie sich am Ende in die Arme fallen. Aber mal ehrlich, das ist einfach nur übertrieben dargestellt. Das soll nicht heißen, dass ich nicht an Liebe glaube, aber es passiert nie so wie im Film.
Und falls mir doch bei einer Panne auf einer einsamen Landstrasse mein Traummann begegnet, sage ich euch bescheid zwinkern


Beitrag erstellt am 29.01.2009 um 11:54:08



colo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 270

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Würdet ihr das denn wollen? Das weichgespülte Filmleben, in dem nie etwas unlogisch ist, weil sowas im Drehbuch nicht vorkommt?


Beitrag erstellt am 02.02.2009 um 10:12:50



lo
Forenprofi

Registriert seit: 14.05.2008
Ort: Bonn
Beiträge: 325

BBBBB

Re: Warum ist man immer für die

Um Gottes Willen nein! Ich würde mich totlangweilen! Aber manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ein bisschen mehr Hollywood und ein bisschen weniger Kaurismäki oder Woody Allen in meinem Leben ganz gut täte.


Beitrag erstellt am 09.02.2009 um 18:19:32




antworten