Baby-Blues25.07.2008 11:19:02

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eine liebe Freundin von mir hat vor 3 Wochen ihr erstes Baby bekommen udn jetzt ist sie ziemlich schockiert übetr die Veränderung, die dieses Kind für Ihr Leben mit sich bringt. Sie jammert viel und redet immer nur von den Einschränkungen und Mühen, die dieses Kind bringt. Irgendwie scheint sie sich nicht richtig zu freuen, dass sie jetzt ein Kind hat. Ich weiß schon, dass die Umstellung auf ein Kind sehr groß ist (habe ja selber welche), aber irgendwie sheint sie besonders betroffen zu sein,. Würde ihr gerne helfen, weiß aber nicht wie. Ich will ihr auch nicht zu nahe treten, indem ich ihr durch die Blume sage, dass sie sich dieses Kind gewünscht hat und jetzt glücklcih sein soll, dass sie es gesund und munter hat. Was würdet bihr denn tun?


Beitrag erstellt am 25.07.2008 um 11:19:02

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Diamant
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Re: Baby-Blues

Ich selbst habe mit diesem Thema zwar noch keine Erfahrung gemacht, es klingt aber wirklich sehr nach Baby-Blues. Gib ihr einfach Zeit, "ertrag" ihr Gejammere und sei für sie da. Sie muss sich sicherlich erst an die neue Situation gewöhnen. Hat sie keinen Partner, der sie zusätzlich unterstützen kann?


Beitrag erstellt am 28.07.2008 um 11:09:45



Kitty
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Re: Baby-Blues

Dass die Umstellung von Ohne-Kind auf Mit-Kind sehr schweirig ist, wissen alle, die ein Kind bekommen haben. Ich würde ihr noch ein bisschen Zeit geben, bis sie sich an die völlig neue Situation angepasst hat. Von einer lieben Freundin möchte man in dieser Situation wohl nicht hören, dass man sich zusammenreißen soll etc.

Hilf ihr doch eher, dass sie besser damit umgehen kann. Besuch sie, nimm ihr den Kleinen ein bisschen ab, versorge sie mit Essen und Kuchen, damit sie nicht so gestresst ist. Der Anfang ist doch auch hart, wir haben das nur schon wieder vergesseb bzw. verdrängt grinsen


Beitrag erstellt am 28.07.2008 um 13:23:31



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Re: Baby-Blues

Hilf ihr doch eher, dass sie besser damit umgehen kann. Besuch sie, nimm ihr den Kleinen ein bisschen ab, versorge sie mit Essen und Kuchen, damit sie nicht so gestresst ist.


Tja, das ist ja das Problem: Sie hat schon zwei Besuche abgesagt, weil sie zu k.o. ist. Das verstehe ich ja, die Nächte sind wohl sehr schlimm, aber wie soll ich ihr denn helfen, wenn ich keinen Zugang zu ihr habe? In Ruhe telefonieren können wir ja gerade auch nicht. Ich kann ja wohl schlecht einfach vorbeigehen und sagen "Hier bin ich, ich helfe Dir", oder?


Beitrag erstellt am 30.07.2008 um 16:10:38



ladylike
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Re: Baby-Blues

Ich würde ihr möglichst noch keine Vorwürfe machen. Sie scheint wohl länger zu brauchen, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Ich würde ihr auch kleine Gefallen tun und sie oft anrufen und fragennwie es geht etc. Damit sie sich nicht so verloren fühlt. Ich finde es immer ganz wunderbar, wenn eine Freundin in einer schweirigen Phase zuu mir sagt, wie toll ich das alles mache und meistere. Sag ihr das auch: dass sie eine tolle Mama ist, das sie das prima meistert und der Kleine sich prächtig macht. Ich glaube es hilft total viel, wenn du ihr Selbstbewusstsein ein bisschen aufpolierst,,damit sie sieht, dass sie auch als Mama gut ist und nicht nur im Job.


Beitrag erstellt am 05.08.2008 um 14:10:21



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Re: Baby-Blues

Ich glaube es hilft total viel, wenn du ihr Selbstbewusstsein ein bisschen aufpolierst,,damit sie sieht, dass sie auch als Mama gut ist und nicht nur im Job


Das war ein guter Tipp. Letzte Woche habe ich die zwei besucht und wir waren mit dem Kinderwagen unterwegs. Ich habe dann ständig solche Komplimente eingestreut, wie viel er schon gewachsen ist, wie aufmerksam er für sein Alter schon ist, wie prima sie das inzwischen im Griff hat und wie schnell ihr Bauch schon wieder weg sei. Das hat sie tatsächlich entspannt. Ich habe ihr dann auch viele Geschichten erzählt, bei denen ich am Ende war und nicht mehr weiter wusste mit den Kindern und ihr auch gesagt, dass es völlig normal ist, wenn man am Anfang keinen Plan hat. Ich glaube, sie ist inzwischen auch über dem Berg und sie weiß, dass sie da jetzt durch muss. Ich werde trotzdem weiter ihr Selbstbewusstsein aufpolieren. Und wer macht das für mich?? zwinkern


Beitrag erstellt am 18.08.2008 um 14:04:46




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Baby-Blues25.07.2008 11:19:02

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eine liebe Freundin von mir hat vor 3 Wochen ihr erstes Baby bekommen udn jetzt ist sie ziemlich schockiert übetr die Veränderung, die dieses Kind für Ihr Leben mit sich bringt. Sie jammert viel und redet immer nur von den Einschränkungen und Mühen, die dieses Kind bringt. Irgendwie scheint sie sich nicht richtig zu freuen, dass sie jetzt ein Kind hat. Ich weiß schon, dass die Umstellung auf ein Kind sehr groß ist (habe ja selber welche), aber irgendwie sheint sie besonders betroffen zu sein,. Würde ihr gerne helfen, weiß aber nicht wie. Ich will ihr auch nicht zu nahe treten, indem ich ihr durch die Blume sage, dass sie sich dieses Kind gewünscht hat und jetzt glücklcih sein soll, dass sie es gesund und munter hat. Was würdet bihr denn tun?


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Ich selbst habe mit diesem Thema zwar noch keine Erfahrung gemacht, es klingt aber wirklich sehr nach Baby-Blues. Gib ihr einfach Zeit, "ertrag" ihr Gejammere und sei für sie da. Sie muss sich sicherlich erst an die neue Situation gewöhnen. Hat sie keinen Partner, der sie zusätzlich unterstützen kann?


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Re: Baby-Blues

Dass die Umstellung von Ohne-Kind auf Mit-Kind sehr schweirig ist, wissen alle, die ein Kind bekommen haben. Ich würde ihr noch ein bisschen Zeit geben, bis sie sich an die völlig neue Situation angepasst hat. Von einer lieben Freundin möchte man in dieser Situation wohl nicht hören, dass man sich zusammenreißen soll etc.

Hilf ihr doch eher, dass sie besser damit umgehen kann. Besuch sie, nimm ihr den Kleinen ein bisschen ab, versorge sie mit Essen und Kuchen, damit sie nicht so gestresst ist. Der Anfang ist doch auch hart, wir haben das nur schon wieder vergesseb bzw. verdrängt grinsen


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Hilf ihr doch eher, dass sie besser damit umgehen kann. Besuch sie, nimm ihr den Kleinen ein bisschen ab, versorge sie mit Essen und Kuchen, damit sie nicht so gestresst ist.


Tja, das ist ja das Problem: Sie hat schon zwei Besuche abgesagt, weil sie zu k.o. ist. Das verstehe ich ja, die Nächte sind wohl sehr schlimm, aber wie soll ich ihr denn helfen, wenn ich keinen Zugang zu ihr habe? In Ruhe telefonieren können wir ja gerade auch nicht. Ich kann ja wohl schlecht einfach vorbeigehen und sagen "Hier bin ich, ich helfe Dir", oder?


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Re: Baby-Blues

Ich würde ihr möglichst noch keine Vorwürfe machen. Sie scheint wohl länger zu brauchen, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Ich würde ihr auch kleine Gefallen tun und sie oft anrufen und fragennwie es geht etc. Damit sie sich nicht so verloren fühlt. Ich finde es immer ganz wunderbar, wenn eine Freundin in einer schweirigen Phase zuu mir sagt, wie toll ich das alles mache und meistere. Sag ihr das auch: dass sie eine tolle Mama ist, das sie das prima meistert und der Kleine sich prächtig macht. Ich glaube es hilft total viel, wenn du ihr Selbstbewusstsein ein bisschen aufpolierst,,damit sie sieht, dass sie auch als Mama gut ist und nicht nur im Job.


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Ich glaube es hilft total viel, wenn du ihr Selbstbewusstsein ein bisschen aufpolierst,,damit sie sieht, dass sie auch als Mama gut ist und nicht nur im Job


Das war ein guter Tipp. Letzte Woche habe ich die zwei besucht und wir waren mit dem Kinderwagen unterwegs. Ich habe dann ständig solche Komplimente eingestreut, wie viel er schon gewachsen ist, wie aufmerksam er für sein Alter schon ist, wie prima sie das inzwischen im Griff hat und wie schnell ihr Bauch schon wieder weg sei. Das hat sie tatsächlich entspannt. Ich habe ihr dann auch viele Geschichten erzählt, bei denen ich am Ende war und nicht mehr weiter wusste mit den Kindern und ihr auch gesagt, dass es völlig normal ist, wenn man am Anfang keinen Plan hat. Ich glaube, sie ist inzwischen auch über dem Berg und sie weiß, dass sie da jetzt durch muss. Ich werde trotzdem weiter ihr Selbstbewusstsein aufpolieren. Und wer macht das für mich?? zwinkern


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Hilf ihr doch eher, dass sie besser damit umgehen kann. Besuch sie, nimm ihr den Kleinen ein bisschen ab, versorge sie mit Essen und Kuchen, damit sie nicht so gestresst ist. Der Anfang ist doch auch hart, wir haben das nur schon wieder vergesseb bzw. verdrängt grinsen


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Tja, das ist ja das Problem: Sie hat schon zwei Besuche abgesagt, weil sie zu k.o. ist. Das verstehe ich ja, die Nächte sind wohl sehr schlimm, aber wie soll ich ihr denn helfen, wenn ich keinen Zugang zu ihr habe? In Ruhe telefonieren können wir ja gerade auch nicht. Ich kann ja wohl schlecht einfach vorbeigehen und sagen "Hier bin ich, ich helfe Dir", oder?


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Ich glaube es hilft total viel, wenn du ihr Selbstbewusstsein ein bisschen aufpolierst,,damit sie sieht, dass sie auch als Mama gut ist und nicht nur im Job


Das war ein guter Tipp. Letzte Woche habe ich die zwei besucht und wir waren mit dem Kinderwagen unterwegs. Ich habe dann ständig solche Komplimente eingestreut, wie viel er schon gewachsen ist, wie aufmerksam er für sein Alter schon ist, wie prima sie das inzwischen im Griff hat und wie schnell ihr Bauch schon wieder weg sei. Das hat sie tatsächlich entspannt. Ich habe ihr dann auch viele Geschichten erzählt, bei denen ich am Ende war und nicht mehr weiter wusste mit den Kindern und ihr auch gesagt, dass es völlig normal ist, wenn man am Anfang keinen Plan hat. Ich glaube, sie ist inzwischen auch über dem Berg und sie weiß, dass sie da jetzt durch muss. Ich werde trotzdem weiter ihr Selbstbewusstsein aufpolieren. Und wer macht das für mich?? zwinkern


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