PDA- ja oder nein?15.10.2008 12:08:16
Keko
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So langsam aber sicher wird mein Bauch dicker und runder und ich war gestern auf einer Veranstaltung in der klinik. Da ging es um Geburt, PDA... Mein Freund hatte den Eindruck, dass die wohl serh gerne eine PDA setzen und ich muss ehrlich sagen, dass ich das gatr nicht einschätzen kann. Deshalb an euch erfahrene Muttis mal wiedr eine (dumme) Frage von mir: Was ist denn nun mit der PDA? Brauche ich sie oder nicht? Danke schön, freue mich auf eure ANtworten ![]()
Beitrag erstellt am 15.10.2008 um 12:08:16
Antworten zum Thema: PDA- ja oder nein?
WonnyPony
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Re: PDA- ja oder nein?
Dumme Fragen gibt es nicht ![]()
Schon gar nicht, wenn es um etwas neues geht.
Ich hatte bei meiner ersten Geburt keine PDA. War nicht nötig, denn die Geburt war ruhig und erträglich. So habe ich mir dann auch die zweite Geburt vorgestellt und alles kam ganz anders. Es ging irgendwie überhaupt nichst und ich war nach ein paar Stunden schon völlig amEnde. Die Hebamme hat mir dann eine PDA empfohlen und es Gold wert. Ich konnte schlafen und mich erholen und vor allem Kraft schöpfen für die schwere Geburt.
Es ist also sehr schwer zu sagen, ob du sie brauchst oder nicht. Wenn du serh ängstlich und schmerzempfindlich bist, nimmt sie dir einen großen Teil der Schmerzen. Wenn du aber stark und durchhaltefähig bist und alles gut läuft, brauchst du sie nicht unbedingt.
Mein Rat ist also nur folgendeR: Leg dich nicht darauf fest, ob du sie ablehnst oder unbedingt willlst. Das musst du wirklich im Kreißsaal entscheiden. Wenn es gut läuft - lass sie weg. Wenn du zu sehr kämpfen musst - nimm sie in Anspruch. Die Risiken sind gering und es gibt eiegtnlcih kein Für oder Wider. Ich bin sicher, dass du sich da auf die Hebammen verlassen kannst und ihnen vertrauen. Ich habe noch keine erlebt, die einem etwas aufschwatzen wollte. Hebammen haben aber wirklich einen Instinkt dafür, was not tut. Vertrau einafch ein bisschen darauf und auf deinen Körper. Er wird es dir schon auch sagen.
Viel Glück und alles Gute für dich und das Baby!
Beitrag erstellt am 16.10.2008 um 20:17:39
Caro
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Re: PDA- ja oder nein?
Ich hatte schreckliche Angst vor der Geburt und war sehr sehr froh, dass sowohl die Ärtzin als auch die Hebamme sofort eingewilligt haben, mir eine zu legen. Ich wollte keine Heldin sein und das haben sie verstadnen und mir dadurch die Geburt viel leichter gemacht.
Ich kenne aber viele Mütter, die keine hatten, weil sie stark genug waren. Es ist also so, wie WonnyPony schreibt: Man muss es selbst entscheiden und sich nichst aufschwatzen lassen. Wenn du eijn gutes Gefühl hast und stark im Nehmen bist, kommst sicher ohne klar. Ansonsten kann ich es nur empfehlen. Allerdings hatte eine Bekannte vor mir einen kleinen Zwischenfall nach der PDA. Ihre Beine waren 3 Stunden lang taub. Das ist aber eine ganz seltene Ausnahme. Sollte man aber wissen. Ist ja aber klar, dass bei jedem Eingriff in den Körper etwas schief laufen kann, oder? Davon solltest du dich aber nicht abschrecken lassen. Alles Gute und... freu dich auf dein Baby! ![]()
Beitrag zuletzt bearbeitet am 20.10.2008 um 09:02:06
Keko
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Re: PDA- ja oder nein?
Vielen Dank daß ihr so ehrlich geschrieben habt. Inzwischen habe ichn mich bei zig Frauen umgehört und der Tenor ist wikrlich derselbe: spontan entscheiden, je nachdem wie man sich fühlt. Da ich keine Angst vor der Geburt habe und ich gutes Vertrauen in meinen Körper habe, könnte ich mir schon vorstellen, daß ich keine PDA brauche. Allerdings kann man schnell eines besseren belehrt werden, gell WonnyPony! Ich werde also versuchen möglichst offen in die Geburt zu gehen. Das gibt mir jetzt ein ganz gutes Gefühl. Danke schön an euch!!!
Beitrag erstellt am 23.10.2008 um 11:00:59
fiona
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Re: PDA- ja oder nein?
Meine Schwester hat im Geburtshaus ganz natürlich entbunden. Sie hat nicht einmal daran gedacht, eine PDA in Erwägung zu ziehen. Das war vielleicht etwas naiv von ihr, schließlich kann man nie wissen, wie die Geburt verläuft, aber sie war mental so gut vorbereitet auf die Geburt, dass sie - glaube ich - jede Geburt ohne Hilfe hinbekommen hätte. Ich glaube, es hängt auch viel von der inneren Einstellung ab. Diese mentale Vorbereitung kommt wohl oft zu kurz. Alles Gute für Dich...
Beitrag erstellt am 30.10.2008 um 09:16:21
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Re: PDA- ja oder nein?
ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht, warum man das nicht gleich macht. ich meine, die Lösung ist doch fantastisch. Du bekommst alles mit und hast nicht diese höllischen Schmerzen. Aber ich kann eh nicht so ganz verstehen, dass so viele Frauen beim Thema Geburt so gerne in die Steinzeit zurückfallen. Ich meine, es gibt doch Errungenschaften, die uns wirklich weitergebracht haben. Was zum Beispiel bringt jemanden dazu, eine Hausgeburt zu wollen? Wenn man auf einem Hof am Rande der Zivilisation lebt, bitte schön, aber in einer Stadt? Ein Bekannter von mir wurde neulich (akustisch) unfreiwilliger Zeuge einer Hausgeburt. Fand er ja etwas eklig. Abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, was daran toll ist, dass man hinterher die ganze Sauerei zuhause hat ("aber da bin ich in der vertrauten Umgebung"), finde ich es ja auch ein bisschen verantwortungslos gegenüber dem Kind. Ich meine, es kann doch was schiefgehen. Ich weiß nicht, wie viele Frauen ich kenne, die erst mal gelitten haben wie Tiere und dann doch nur mit Kaiserschnitt weiterkamen. Was hat man denn von der toll vertrauten Umgebung, wenn dann alles schief läuft und das Kind sich verwickelt? Wie gesagt: Ich kapier das nicht. Ich finde ja auch nicht, dass die einzig wahre Methode der Wunsch-Kaiserschnitt zum festen Termin ist, aber dieser ganze Mythos um die natürliche Geburt ist mir ein wenig fremd.
Beitrag erstellt am 01.11.2008 um 18:57:29
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Re: PDA- ja oder nein?
Ich bin auch schwanger (8. Monat) und habe mich längst für eine PDA entschieden., Warum soll ich mich quälen??? Allein diese Gewissheit lässt mich ganz locker an die Geburt denken. Ich bin auf jeden Fall bereit Schmerzen auszuhalten, aber nicht stundenlang. Habe bisher auch nur gutes von der PDA gehört.
Beitrag erstellt am 11.11.2008 um 17:10:15
Keko
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Re: PDA- ja oder nein?
Aber ich kann eh nicht so ganz verstehen, dass so viele Frauen beim Thema Geburt so gerne in die Steinzeit zurückfallen.
Das ist eine gute Frage. Ich merke das an mir ja auch. Es ist wohl der gesellschaftliche Druck: Man bekommt sein Kind "normal" und dann muss man es 6 Monate stillen. Wenbn man das nicht tut, ist man eine Rabenmutter. Wenn man das nur oft genug zu hören bekommt, glaubt man es auch. Aber langsam ändert es sich. Ich kennen inzwischen einige Frauen aus meinem Umfeld, die sich für einen Kaiserschnitt entschieden haben und dazu stehem. Trotzdem müssen sie sich natürlich dumme Kommentare anhören...
Beitrag erstellt am 11.12.2008 um 09:41:14
eliah
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Re: PDA- ja oder nein?
Hallo euch Allen,
ich habe meinen Sohn per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht mit PDA und ihn 2 Monate gestillt. Nach dem Stillen sind wir auf XY Milch umgestiegen was den Vorteil hatte das mein Partner mit füttern konnte und es auch gerne gemacht hat.
Lasst euch nicht verunsichern und such euch euren Weg.
Ihr müsst nicht voll Stillen und den Brei selber kochen.
Zu allen Müttern die es gemacht haben „Hut ab“ aber das ist nicht mein Weg.
Mein Sohn ist jetzt 1 1/2 Jahre und Gesund und Glücklich
Beitrag erstellt am 10.01.2009 um 14:19:18
PDA- ja oder nein?15.10.2008 12:08:16
Keko
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So langsam aber sicher wird mein Bauch dicker und runder und ich war gestern auf einer Veranstaltung in der klinik. Da ging es um Geburt, PDA... Mein Freund hatte den Eindruck, dass die wohl serh gerne eine PDA setzen und ich muss ehrlich sagen, dass ich das gatr nicht einschätzen kann. Deshalb an euch erfahrene Muttis mal wiedr eine (dumme) Frage von mir: Was ist denn nun mit der PDA? Brauche ich sie oder nicht? Danke schön, freue mich auf eure ANtworten ![]()
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Antworten zum Thema: PDA- ja oder nein?
WonnyPony
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Re: PDA- ja oder nein?
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Schon gar nicht, wenn es um etwas neues geht.
Ich hatte bei meiner ersten Geburt keine PDA. War nicht nötig, denn die Geburt war ruhig und erträglich. So habe ich mir dann auch die zweite Geburt vorgestellt und alles kam ganz anders. Es ging irgendwie überhaupt nichst und ich war nach ein paar Stunden schon völlig amEnde. Die Hebamme hat mir dann eine PDA empfohlen und es Gold wert. Ich konnte schlafen und mich erholen und vor allem Kraft schöpfen für die schwere Geburt.
Es ist also sehr schwer zu sagen, ob du sie brauchst oder nicht. Wenn du serh ängstlich und schmerzempfindlich bist, nimmt sie dir einen großen Teil der Schmerzen. Wenn du aber stark und durchhaltefähig bist und alles gut läuft, brauchst du sie nicht unbedingt.
Mein Rat ist also nur folgendeR: Leg dich nicht darauf fest, ob du sie ablehnst oder unbedingt willlst. Das musst du wirklich im Kreißsaal entscheiden. Wenn es gut läuft - lass sie weg. Wenn du zu sehr kämpfen musst - nimm sie in Anspruch. Die Risiken sind gering und es gibt eiegtnlcih kein Für oder Wider. Ich bin sicher, dass du sich da auf die Hebammen verlassen kannst und ihnen vertrauen. Ich habe noch keine erlebt, die einem etwas aufschwatzen wollte. Hebammen haben aber wirklich einen Instinkt dafür, was not tut. Vertrau einafch ein bisschen darauf und auf deinen Körper. Er wird es dir schon auch sagen.
Viel Glück und alles Gute für dich und das Baby!
Beitrag erstellt am 16.10.2008 um 20:17:39
Caro
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Re: PDA- ja oder nein?
Ich hatte schreckliche Angst vor der Geburt und war sehr sehr froh, dass sowohl die Ärtzin als auch die Hebamme sofort eingewilligt haben, mir eine zu legen. Ich wollte keine Heldin sein und das haben sie verstadnen und mir dadurch die Geburt viel leichter gemacht.
Ich kenne aber viele Mütter, die keine hatten, weil sie stark genug waren. Es ist also so, wie WonnyPony schreibt: Man muss es selbst entscheiden und sich nichst aufschwatzen lassen. Wenn du eijn gutes Gefühl hast und stark im Nehmen bist, kommst sicher ohne klar. Ansonsten kann ich es nur empfehlen. Allerdings hatte eine Bekannte vor mir einen kleinen Zwischenfall nach der PDA. Ihre Beine waren 3 Stunden lang taub. Das ist aber eine ganz seltene Ausnahme. Sollte man aber wissen. Ist ja aber klar, dass bei jedem Eingriff in den Körper etwas schief laufen kann, oder? Davon solltest du dich aber nicht abschrecken lassen. Alles Gute und... freu dich auf dein Baby! ![]()
Beitrag zuletzt bearbeitet am 20.10.2008 um 09:02:06
Keko
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Re: PDA- ja oder nein?
Vielen Dank daß ihr so ehrlich geschrieben habt. Inzwischen habe ichn mich bei zig Frauen umgehört und der Tenor ist wikrlich derselbe: spontan entscheiden, je nachdem wie man sich fühlt. Da ich keine Angst vor der Geburt habe und ich gutes Vertrauen in meinen Körper habe, könnte ich mir schon vorstellen, daß ich keine PDA brauche. Allerdings kann man schnell eines besseren belehrt werden, gell WonnyPony! Ich werde also versuchen möglichst offen in die Geburt zu gehen. Das gibt mir jetzt ein ganz gutes Gefühl. Danke schön an euch!!!
Beitrag erstellt am 23.10.2008 um 11:00:59
fiona
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Re: PDA- ja oder nein?
Meine Schwester hat im Geburtshaus ganz natürlich entbunden. Sie hat nicht einmal daran gedacht, eine PDA in Erwägung zu ziehen. Das war vielleicht etwas naiv von ihr, schließlich kann man nie wissen, wie die Geburt verläuft, aber sie war mental so gut vorbereitet auf die Geburt, dass sie - glaube ich - jede Geburt ohne Hilfe hinbekommen hätte. Ich glaube, es hängt auch viel von der inneren Einstellung ab. Diese mentale Vorbereitung kommt wohl oft zu kurz. Alles Gute für Dich...
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Re: PDA- ja oder nein?
ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht, warum man das nicht gleich macht. ich meine, die Lösung ist doch fantastisch. Du bekommst alles mit und hast nicht diese höllischen Schmerzen. Aber ich kann eh nicht so ganz verstehen, dass so viele Frauen beim Thema Geburt so gerne in die Steinzeit zurückfallen. Ich meine, es gibt doch Errungenschaften, die uns wirklich weitergebracht haben. Was zum Beispiel bringt jemanden dazu, eine Hausgeburt zu wollen? Wenn man auf einem Hof am Rande der Zivilisation lebt, bitte schön, aber in einer Stadt? Ein Bekannter von mir wurde neulich (akustisch) unfreiwilliger Zeuge einer Hausgeburt. Fand er ja etwas eklig. Abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, was daran toll ist, dass man hinterher die ganze Sauerei zuhause hat ("aber da bin ich in der vertrauten Umgebung"), finde ich es ja auch ein bisschen verantwortungslos gegenüber dem Kind. Ich meine, es kann doch was schiefgehen. Ich weiß nicht, wie viele Frauen ich kenne, die erst mal gelitten haben wie Tiere und dann doch nur mit Kaiserschnitt weiterkamen. Was hat man denn von der toll vertrauten Umgebung, wenn dann alles schief läuft und das Kind sich verwickelt? Wie gesagt: Ich kapier das nicht. Ich finde ja auch nicht, dass die einzig wahre Methode der Wunsch-Kaiserschnitt zum festen Termin ist, aber dieser ganze Mythos um die natürliche Geburt ist mir ein wenig fremd.
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Re: PDA- ja oder nein?
Ich bin auch schwanger (8. Monat) und habe mich längst für eine PDA entschieden., Warum soll ich mich quälen??? Allein diese Gewissheit lässt mich ganz locker an die Geburt denken. Ich bin auf jeden Fall bereit Schmerzen auszuhalten, aber nicht stundenlang. Habe bisher auch nur gutes von der PDA gehört.
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Re: PDA- ja oder nein?
Aber ich kann eh nicht so ganz verstehen, dass so viele Frauen beim Thema Geburt so gerne in die Steinzeit zurückfallen.
Das ist eine gute Frage. Ich merke das an mir ja auch. Es ist wohl der gesellschaftliche Druck: Man bekommt sein Kind "normal" und dann muss man es 6 Monate stillen. Wenbn man das nicht tut, ist man eine Rabenmutter. Wenn man das nur oft genug zu hören bekommt, glaubt man es auch. Aber langsam ändert es sich. Ich kennen inzwischen einige Frauen aus meinem Umfeld, die sich für einen Kaiserschnitt entschieden haben und dazu stehem. Trotzdem müssen sie sich natürlich dumme Kommentare anhören...
Beitrag erstellt am 11.12.2008 um 09:41:14
eliah
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Re: PDA- ja oder nein?
Hallo euch Allen,
ich habe meinen Sohn per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht mit PDA und ihn 2 Monate gestillt. Nach dem Stillen sind wir auf XY Milch umgestiegen was den Vorteil hatte das mein Partner mit füttern konnte und es auch gerne gemacht hat.
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Beitrag erstellt am 10.01.2009 um 14:19:18
PDA- ja oder nein?15.10.2008 12:08:16
Keko
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So langsam aber sicher wird mein Bauch dicker und runder und ich war gestern auf einer Veranstaltung in der klinik. Da ging es um Geburt, PDA... Mein Freund hatte den Eindruck, dass die wohl serh gerne eine PDA setzen und ich muss ehrlich sagen, dass ich das gatr nicht einschätzen kann. Deshalb an euch erfahrene Muttis mal wiedr eine (dumme) Frage von mir: Was ist denn nun mit der PDA? Brauche ich sie oder nicht? Danke schön, freue mich auf eure ANtworten ![]()
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WonnyPony
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Re: PDA- ja oder nein?
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Schon gar nicht, wenn es um etwas neues geht.
Ich hatte bei meiner ersten Geburt keine PDA. War nicht nötig, denn die Geburt war ruhig und erträglich. So habe ich mir dann auch die zweite Geburt vorgestellt und alles kam ganz anders. Es ging irgendwie überhaupt nichst und ich war nach ein paar Stunden schon völlig amEnde. Die Hebamme hat mir dann eine PDA empfohlen und es Gold wert. Ich konnte schlafen und mich erholen und vor allem Kraft schöpfen für die schwere Geburt.
Es ist also sehr schwer zu sagen, ob du sie brauchst oder nicht. Wenn du serh ängstlich und schmerzempfindlich bist, nimmt sie dir einen großen Teil der Schmerzen. Wenn du aber stark und durchhaltefähig bist und alles gut läuft, brauchst du sie nicht unbedingt.
Mein Rat ist also nur folgendeR: Leg dich nicht darauf fest, ob du sie ablehnst oder unbedingt willlst. Das musst du wirklich im Kreißsaal entscheiden. Wenn es gut läuft - lass sie weg. Wenn du zu sehr kämpfen musst - nimm sie in Anspruch. Die Risiken sind gering und es gibt eiegtnlcih kein Für oder Wider. Ich bin sicher, dass du sich da auf die Hebammen verlassen kannst und ihnen vertrauen. Ich habe noch keine erlebt, die einem etwas aufschwatzen wollte. Hebammen haben aber wirklich einen Instinkt dafür, was not tut. Vertrau einafch ein bisschen darauf und auf deinen Körper. Er wird es dir schon auch sagen.
Viel Glück und alles Gute für dich und das Baby!
Beitrag erstellt am 16.10.2008 um 20:17:39
Caro
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Re: PDA- ja oder nein?
Ich hatte schreckliche Angst vor der Geburt und war sehr sehr froh, dass sowohl die Ärtzin als auch die Hebamme sofort eingewilligt haben, mir eine zu legen. Ich wollte keine Heldin sein und das haben sie verstadnen und mir dadurch die Geburt viel leichter gemacht.
Ich kenne aber viele Mütter, die keine hatten, weil sie stark genug waren. Es ist also so, wie WonnyPony schreibt: Man muss es selbst entscheiden und sich nichst aufschwatzen lassen. Wenn du eijn gutes Gefühl hast und stark im Nehmen bist, kommst sicher ohne klar. Ansonsten kann ich es nur empfehlen. Allerdings hatte eine Bekannte vor mir einen kleinen Zwischenfall nach der PDA. Ihre Beine waren 3 Stunden lang taub. Das ist aber eine ganz seltene Ausnahme. Sollte man aber wissen. Ist ja aber klar, dass bei jedem Eingriff in den Körper etwas schief laufen kann, oder? Davon solltest du dich aber nicht abschrecken lassen. Alles Gute und... freu dich auf dein Baby! ![]()
Beitrag zuletzt bearbeitet am 20.10.2008 um 09:02:06
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Vielen Dank daß ihr so ehrlich geschrieben habt. Inzwischen habe ichn mich bei zig Frauen umgehört und der Tenor ist wikrlich derselbe: spontan entscheiden, je nachdem wie man sich fühlt. Da ich keine Angst vor der Geburt habe und ich gutes Vertrauen in meinen Körper habe, könnte ich mir schon vorstellen, daß ich keine PDA brauche. Allerdings kann man schnell eines besseren belehrt werden, gell WonnyPony! Ich werde also versuchen möglichst offen in die Geburt zu gehen. Das gibt mir jetzt ein ganz gutes Gefühl. Danke schön an euch!!!
Beitrag erstellt am 23.10.2008 um 11:00:59
fiona
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Re: PDA- ja oder nein?
Meine Schwester hat im Geburtshaus ganz natürlich entbunden. Sie hat nicht einmal daran gedacht, eine PDA in Erwägung zu ziehen. Das war vielleicht etwas naiv von ihr, schließlich kann man nie wissen, wie die Geburt verläuft, aber sie war mental so gut vorbereitet auf die Geburt, dass sie - glaube ich - jede Geburt ohne Hilfe hinbekommen hätte. Ich glaube, es hängt auch viel von der inneren Einstellung ab. Diese mentale Vorbereitung kommt wohl oft zu kurz. Alles Gute für Dich...
Beitrag erstellt am 30.10.2008 um 09:16:21
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Re: PDA- ja oder nein?
ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht, warum man das nicht gleich macht. ich meine, die Lösung ist doch fantastisch. Du bekommst alles mit und hast nicht diese höllischen Schmerzen. Aber ich kann eh nicht so ganz verstehen, dass so viele Frauen beim Thema Geburt so gerne in die Steinzeit zurückfallen. Ich meine, es gibt doch Errungenschaften, die uns wirklich weitergebracht haben. Was zum Beispiel bringt jemanden dazu, eine Hausgeburt zu wollen? Wenn man auf einem Hof am Rande der Zivilisation lebt, bitte schön, aber in einer Stadt? Ein Bekannter von mir wurde neulich (akustisch) unfreiwilliger Zeuge einer Hausgeburt. Fand er ja etwas eklig. Abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, was daran toll ist, dass man hinterher die ganze Sauerei zuhause hat ("aber da bin ich in der vertrauten Umgebung"), finde ich es ja auch ein bisschen verantwortungslos gegenüber dem Kind. Ich meine, es kann doch was schiefgehen. Ich weiß nicht, wie viele Frauen ich kenne, die erst mal gelitten haben wie Tiere und dann doch nur mit Kaiserschnitt weiterkamen. Was hat man denn von der toll vertrauten Umgebung, wenn dann alles schief läuft und das Kind sich verwickelt? Wie gesagt: Ich kapier das nicht. Ich finde ja auch nicht, dass die einzig wahre Methode der Wunsch-Kaiserschnitt zum festen Termin ist, aber dieser ganze Mythos um die natürliche Geburt ist mir ein wenig fremd.
Beitrag erstellt am 01.11.2008 um 18:57:29
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Re: PDA- ja oder nein?
Ich bin auch schwanger (8. Monat) und habe mich längst für eine PDA entschieden., Warum soll ich mich quälen??? Allein diese Gewissheit lässt mich ganz locker an die Geburt denken. Ich bin auf jeden Fall bereit Schmerzen auszuhalten, aber nicht stundenlang. Habe bisher auch nur gutes von der PDA gehört.
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Re: PDA- ja oder nein?
Aber ich kann eh nicht so ganz verstehen, dass so viele Frauen beim Thema Geburt so gerne in die Steinzeit zurückfallen.
Das ist eine gute Frage. Ich merke das an mir ja auch. Es ist wohl der gesellschaftliche Druck: Man bekommt sein Kind "normal" und dann muss man es 6 Monate stillen. Wenbn man das nicht tut, ist man eine Rabenmutter. Wenn man das nur oft genug zu hören bekommt, glaubt man es auch. Aber langsam ändert es sich. Ich kennen inzwischen einige Frauen aus meinem Umfeld, die sich für einen Kaiserschnitt entschieden haben und dazu stehem. Trotzdem müssen sie sich natürlich dumme Kommentare anhören...
Beitrag erstellt am 11.12.2008 um 09:41:14
eliah
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Hallo euch Allen,
ich habe meinen Sohn per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht mit PDA und ihn 2 Monate gestillt. Nach dem Stillen sind wir auf XY Milch umgestiegen was den Vorteil hatte das mein Partner mit füttern konnte und es auch gerne gemacht hat.
Lasst euch nicht verunsichern und such euch euren Weg.
Ihr müsst nicht voll Stillen und den Brei selber kochen.
Zu allen Müttern die es gemacht haben „Hut ab“ aber das ist nicht mein Weg.
Mein Sohn ist jetzt 1 1/2 Jahre und Gesund und Glücklich
Beitrag erstellt am 10.01.2009 um 14:19:18











